Musik – Wie man einen Song schreibt!

Im Radio spielt es jeden Tag wahnsinnig viele geile Lieder. Einmal ganz sanfte zum träumen und dann total rockig zum abshaken. Die Welt wäre nicht das selbe, gäbe es keine Musik. Das ist Tatsache. Wir Menschen verbinden gewisse Songs mit Gefühlen und denken sofort an bestimmte Erlebnisse. Das ist das besondere an Liedern. Sie begleiten uns das ganze Leben lang. Wenn wir 50 Jahre später einen Song aus der Jugend hören, wird es ganz kribbelig werden. Auch wenn die Zeit schon ewig fern ist, die Gefühle bleiben uns immer erhalten. Dank Liedern. Sie können lustig, traurig oder auch stimmungsvoll sein. Jeder Song hat einen Text und eine Melodie die irgendetwas bedeutet. Es ist kein Zufall das bestimmte Songs zu verschiedenen Stimmungen passen. Auch die Künstler selbst haben diesen nicht einfach so aus der Ärmeltasche gezogen. Es steckt eine Geschichte dahinter. Zumindest bei vielen Musikern. Ein Lied ist teilweise ein Tagebuch der Stars. All ihre Träume, Hoffnungen, Erlebnisse, aber auch Enttäuschungen wandern in diese Lieder hinein. Deswegen kann man sich auch gut mit dem Song identifizieren. Er passt manchmal wie die Faust aufs Auge. Ist man schlecht drauf, trösten einem die richtigen Worte. Ist man verliebt, so glaubt man die ganze Welt ist es. Das sind Songs. Sie berühren die Herzen aller Menschen.


Der schönste Liebesbeweis ist eindeutig ein Song. Möchte man selbst einen schreiben, so sollte man nicht viel nachdenken. Ein Lied kommt aus dem Herzen. Es sollte einfach raus sprudeln. Am kreativsten werden Lovesongs, wenn sie in einer traurigen Stimmung geschrieben werden. Wenn gerade der Liebeskummer regiert oder man einfach alleine ist. In dem Moment fühlt man all das, was einem fehlt und kann es besser mit Worten beschreiben. Happy Songs kommen eher dann zu Stande, wenn man wirklich gut drauf ist. Was ja auch logisch ist. Die Gefühle werden immer in den Song verpackt und bekommen durch die Melodie ein Gesicht. Auch die großen Künstler machen es nicht anders. Die Ideen kommen meist dann, wenn sie keiner erwartet. Profis haben deswegen immer Papier und Bleistift mit. Mittlerweile auch Diktiergeräte um Melodien auf zu nehmen. Beobachtet man einen Sänger auf der Bühne, kann man ganz genau feststellen, ob er diesen Song selbst geschrieben hat oder nicht. Jemand der etwas von dem Song versteht und auch die Gefühle erlebt hat, bringt dies alles ganz anders rüber. Der beste Sänger kann einen Lovesong nicht so gut singen, wie der Betroffene selbst. Auch dann nicht, wenn dieser überhaupt nicht singen kann. Kommt die Stimme aus dem Herzen, so klingt sie Engelhaft. Ist alles nur Show, merken das auch alle anderen. Deswegen sind Liveshows auch viel emotionaler als Playbackauftritte. Es schwingt nicht nur die Stimme zur Musik mit, sondern auch die Gefühle, welche man ausstrahlt. Beim Playback fehlt das natürlich alles. Als würde ein Sänger da stehen und mit einer toten Hülle singen. Wer selbst Musik machen möchte, sollte sich eines hinter die Ohren schreiben. Erfolgreich ist nur der, der seine Songs wirklich selbst schreibt. Alles andere wirkt auf das Publikum gekünstelt. Ein wahrer Sänger ist aber echt.

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